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> lange Weile im Hauskreis
BruderTuck
Geschrieben: 07.05.2010, 14:08
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Beiträge: 35
Mitglieds-Nr.: 380
Mitglied seit: 07.05.2010



Kann Hausgemeinde wirklich langweilig sein oder werden ?

Genau das habe ich jetzt erfahren, von solchen denen das passiert

ist. Allerdings hatten sie keine Hausgemeinde sondern einen

Hauskreis von um die 30 Leute.(?)


Beim darüber nach denken bin ich darauf gekommen, das dies aber

eigendlich nur dann der Fall sein kann, wenn man sich zu sich selbst

trifft. Also jeder trifft sich mit den anderen in der Gruppe, so

nach dem Motto >> was machen wir denn heute so <<

Wenn Jesus im Zentrum ist und wir uns zu Jesus versammeln und uns

dies bewußt machen und die Versammlung wirklich nach 1.Kor.14.26;

abhalten, kann es eigendlich nicht langweilig werden.

Aber ein jeder habe etwas ist die Königsdisziplin, die einiges

abfordert von jedem der daran teilnehmen möchte und natürlich ein

gutes Mentoring. Die Idee ist denke ich, die Gruppe sucht sich ein

Thema aus und alle bereiten sich dann darauf vor. So wird es die

rechte Frucht bringen.

Wichtig ist auch das alles was entschieden wird durch alle in der
Hausgemeinde entschieden wird. Getreu dem Motto >>meine Schafe hören

meine Stimme<<.

mfg Roland
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Charly-l
Geschrieben: 07.05.2010, 14:20
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Beiträge: 688
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Hallo erstmal..... wink.gif
Herzlich willkommen hier im Forum.

Ich habe mir erlaubt, dein Posting zunächst einmal in ein passenderes Unterforum zu verschieben.

Zu deinem Thema:
Klar kann ein Hauskreis, eine Hausgemeinde langweilig werden. Immer dann, wenn Programm vor Beziehung steht. Immer dann, wenn man gemeinsam lediglich etwas religiöses absolviert.

Empfinden Mitglieder eines solchen Treffens dieses als langweilig, ist das ein deutlicher Indikator davon, dass das Treffen eigentlich nichts mit ihnen zu tun hat. Aber das ist nicht Gemeinde im Sinne Jesu.

Dem entgegen zu setzten, jeder Einzelne müsse lediglich Jesus mehr ins Zentrum des Treffens setzen, kann genauso nur religiös und am Leben vorbei sein. Denn was heißt das eigentlich?

Setzen wir Jesus wirklich ins Zentrum unserer Treffen, so wird Jesus ganz sicher daran interessiert sein, wie es dem Einzelnen ergeht, was dessen Freuden und Herausforderungen sind.

Evtl. hören wir besser auf, Themen vorzubereiten und lassen das Leben selbst die Themen bestimmen, die wir gemeinsam besprechen, betrachten und vor Gott und mit Gott teilen.

Gruß, Charly


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Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ
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Hans-Otto Heck
Geschrieben: 08.05.2010, 09:14
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@ Charly: Evtl. hören wir besser auf, Themen vorzubereiten und lassen das Leben selbst die Themen bestimmen, die wir gemeinsam besprechen, betrachten und vor Gott und mit Gott teilen.

Ja, so halten wir es auch und es funktioniert, schon seit Jahren und uns war noch nie langweilig.

Man kann ab und an mal ein Thema vorbereiten, aber o.a. Variante hat sich bis jetzt bewährt.

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Zimbal777
Geschrieben: 10.05.2010, 14:09
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Br. Tuck: Hauskreis mit 30 Personen ist m. M. nach viel zu groß.
Die familliäre Dynamik hört bei ca. 15 bis 20 Personen schon auf.

Ich will mal noch einen anderen Aspekt von HK beleuchten.
Hk´s und Hk-Treffen sind unvollkommen. Hier und dort gibt es
Leute, die vielleicht den perfekten" Lobpreis "machen".

Ich behaupte, je perfekter HK versuchen zu sein, je mehr ähneln sie
Programm orientierten Gemeinden, das geht sogar auch wenn nur 5 Leute da sind.

Die Dynamik und der Segen von HK besteht im Vertrauen zu Gott und untereinander.
Je mehr wir Gott und auch unseren Geschwistern vertrauen, je weniger wir "schief"
gehen.
Je mehr wir versuchen alles "richtig" zu machen, je weniger wird es gelingen.
Vieles ist in Hk´s nicht so "perfekt" wie in programmorientierten Gemeinden.
ist auch gut so, da die Prioritäten und Schwerpunkte andere sind.

(für mich ist/ war Hk dann langweilig, wenn jemand versucht hat, alles im Griff
zu haben)
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BruderTuck
Geschrieben: 11.05.2010, 11:52
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Zimbal777: Hallo Du schreibst 30 Pers. sind zuviel für einen HK stimmt.
Das ist auch m. M. habe ich dem auch gesagt. Ab ca. 7 Leute muß
unbedingt nach ges. w. wer eine neue HG starten könnte mit der
Ünterstüzung der anderen versteht sich.

d.M.: Die Dynamik und der Segen von HK besteht im Vertrauen zu Gott
und untereinander.

das ist perfekt wie ich es auch sehe.

Nur leider ist es bei uns so, das oft andere da sind und jeder der
losgelassen wird irgend was bringt. Oft die irresten dinge.

Da kommen Themen hoch die einfach nicht unwider sprochen stehen
bleiben können. Um des lieben Friedens willen aber geduldet werden.

Beim nächsten mal ist die Person nicht mehr da ?! Die Dinge würden
sich klaro regeln wenn immer die gleichen in der HG sind und
1.kor.14,26; als echte Changse für die Brautgemeinde begreifen.

mfg Roland
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Charly-l
Geschrieben: 11.05.2010, 11:58
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    1 Korinther 14:26 Was ist nun, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Offenbarung, hat eine Sprachenrede, hat eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung. (Rev. Elb.)
Damit niemand lange suchen muss wink.gif

Wie sollen wir dich verstehen? HG als intimer Raum einer gesonderten Gruppe Heiliger?


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BruderTuck
Geschrieben: 12.05.2010, 00:41
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Mitglied seit: 07.05.2010



Charly: ich will hier nicht unbedingt was loswerden. ich habe echte Fragen
und ich wäre froh wenn mir mal einer auf unsere Problematik antworten würde oder hier bei was rum kommt für uns.
Wir haben absolut keine Ahnung wie man da vor gehen soll, weiß/wissen aber wie
einige Leiter in der Vergangenheit das geregelt haben. Erstmal getadelt
und gemaß regelt die Person und dann wenns nicht gefruchtet hat einfach
raus geschmissen. Dann wenn die Person tatsächlich nicht mehr kam,
hat der Leiter sich hingestellt und eine Schutzbehauptung auf gestellt.
Mit dem und dem hat es keinen Zweck der oder die ist ja so verletzt.
Dann kam mir oft das Wort: Ihr die Ihr geistlich stark seit,
helft dem schwachen wieder auf. Habe ich bisher in den 30 Jahren meiner
pilgerschaft noch nirgens mit erlebt. ich möchte das in unserer HG nicht vortsetzen,
deshalb poste ich hier. rolleyes.gif
mfg Roland
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Charly-l
Geschrieben: 12.05.2010, 14:13
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Hallo Roland,
der Umgang mit solchen Situationen und Menschen ist nicht so einfach zu beantworten. Zum einen trifft auch hier Zimbal's und meine Antwort.

a.) die Gruppe ist weit zu groß, b.) es dreht sich wohl zu sehr (oder dann evtl. auch wieder zu wenig) um Programm und zu wenig um das Leben der Teilnehmer.

Wenn es immer wieder vorkommt, dass Gäste kommen und ihre eigenen Ansichten und Fragen einbringen, ist das doch eher zu begrüßen, oder? Wir wollen doch die Menschen für Christus erreichen, nicht war?
Wenn dann immer wieder Themen aufgeworfen werden, die deiner Meinung nach nicht unwidersprochen bleiben können, kann man ja auch fragen, warum du diesen Druck empfindest dem unbedingt zu widersprechen. (Das sage ich, der ich ein leidenschaftlicher Bibelforscher und Lehrer bin!!)
Geht es um das unbedingte Festhalten an einer ?richtigen? Lehre (ich meine das jeder gute Lehrer des Wortes hinterfragbar in seinen Ansichten bleiben muss), oder geht es Jesus nicht vielmehr um jeden einzelnen Menschen?


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BruderTuck
Geschrieben: 12.05.2010, 18:00
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Mitglied seit: 07.05.2010



Hallo Charly,
vielen Dank für Deine Antwort.
Es z.B. so das eine Person kam und
jedesmal wenn sie kam brachte sie eine
Menge Zeug mit. Sie erzählte uns von
irgend welchen Queelen in Gemeinden wo
sie war usw. Dann sprang sie meißt nach kurzem
Gebet auf und ging oder sie holte Ihren Mann rein
der sie abholen wollte nach etwa zwei Stunden,
der sollte das Abschluss Gebet sprechen.

Ein ander mal wollte sie genau dann wenn die
Stunde war meiner Frau die Haare schneiden obwohl sie
erst am nächsten Tag dafür einen termin abgemacht hatten.

Wenn meine Frau das zugelassen hätte, wäre sie nicht
dabei gewesen in der Stunde weil sie hätte Duschen
müssen w.d.Haare Es war viel Durch einander und ich habe das
alles zugelassen, weil wir froh waren das überhaupt jemand
kam.
Eine andere Person kam und erzählte uns zwei Stunden ihre Probleme
von vor 25 Jahren. Die aber bei ihr alle noch aktiv sind. Du kannst kaum
selbst was sagen weil die keinen Knopf hat. biggrin.gif

Eine andere kam und dankte für Ihre Karnkheit sie war stark erkältet, sie
Glaubt alles macht Gott das gute das schlechte einfach alles. Im Abschlussgebet
griff sie dann die Krankheitsdemonen an.

Das meine ich. Das ist finde ich irgendwie ein Lehrmäßiges Desaster. Die eine
weiß nicht wie Sie sich benehmen muß wenn sie wo zu Gast ist und die
andere bringt da was durch einander was den Willen Gottes angeht und die
nächste verwechselt unsere Stunde mit einem Seelsorge Termin.

Meist rief diese Person auch unter der Woche oder kurz vorher an,
ob wir uns freuen würden wenn sie kommt.
Es kam auch vor, das sie an der Haustür klingelte und brachte nur extra für mich,
nicht auch für meine Frau und die Kinder, Pralinen oder auch Chinesische Maschibirmen 2 Stück! vorbei.

Von solcher Problematik lese ich nirgens etwas. Entweder klicke ich einfach die
verkehrten Seiten an oder andere haben solche Problem überhaupt nicht -
Ich nix wissen - kratz kopf ?!? wacko.gif

mfg Roland








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Hans-Otto Heck
Geschrieben: 12.05.2010, 19:53
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Hallo Roland,

was sind denn @ Chinesische Maschibirmen ?

Gruß

Hans-Otto
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Charly-l
Geschrieben: 12.05.2010, 21:26
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Das was du berichtest, Roland, zeigt, dass schwache, evtl. sogar kranke Menschen zu euch kommen und sich angenommen fühlen. Das ist doch zunächst mal etwas Gutes.

Es geht um den Umgang mit solchen Menschen. Da ich durchaus mit Solchen Erfahrungen habe, kann ich dir sagen, dass eine freundliche und zugewandte Bestimmtheit hier zumeist hilft. Gerade solche Menschen suchen einen positiven Halt, eine positive Führung. Sicherlich muss man da - gerade Anfangs - auch eine gewisse Hartnäckigkeit aufzeigen. Eben dass man sich das Ruder nicht aus der Hand nehmen lässt.

Dennoch gibt es immer wieder Menschen, die sich nicht einfügen können oder wollen, bis hin zu wirklich beleidigendem Verhalten. Da muss man auch mal Konsequenzen ziehen.

Ich vergleiche diese Situationen gerne auch mit einem Familientreffen mit Gästen. Da müssen sich die Gäste einfinden oder gehen. Also sowas ist ganz normal und nicht etwa unhöflich oder schlimmeres.


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Zimbal777
Geschrieben: 14.05.2010, 09:38
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@Hans-Otto: Roland meinte wohl Nashibirnen.

rolleyes.gif


@ Charly: zustimm!

Es gibt einen "Trick", den ich bei guten Hirten oder auch professionellen
Psychos beobachtet haben: Sie haben es gelernt, zu zu hören.
Dann stellen sie vielleicht eine Verständnisfrage zum Thema.
Die letzte Antwort auf dein Problem überlassen sie dir.
Sie geben Dir vielleicht Hinweise, zeigen einen Weg auf oder Ähnliches.

Ich selber empfinde es schon als Segen, wenn mir jemand zuhört, ich meine
damit aktives Zuhören. Dann fühle ich mich akzeptiert, angenommen und ernst genommen.
Reden ist Silber, Zuhören ist Gold.

Zimbal777
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BruderTuck
Geschrieben: 14.05.2010, 16:04
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Hallo Charly,
Deine Antwort läßt mich hoffen. Wir werden es mit
denen noch einmal probieren, wobei es im Moment
so ist das es drei Dauerfälle sind. Die eine Person wird ständig
neu verletzt. ich nenne es den Folterkeller wo sie hingeht.
Sie kommt etwa alle 3-4 Monate wenn es gar nicht mehr geht
und wenn ich sie speziel einlade.

Die andere geht nirgens wohin - aber kann abgeholt werden 10 Km.
Ihre Mutter wohnt in unseem Dorf Sie wartet darauf. Denn sie hat mir
durch meine Tochter mitgeteilt,
Dein Vater kann doch für mich beten. Sie tut mir sehr leid. Es war nur
so das ich außer Beten keine Antwort gehabt hatte, wie vorzugehen
wäre.

Die dritte ging ca. 15 Jahre in eine W+G Gemeinde die es jetzt nicht mehr
gibt. Kurz nach dem sie ausgetreten war - ich sollte damals die Kündigung auf
setzen, meldete die G. Konkurs an. Das Dilemma ist sie glaubt sich noch um einige
von denen kümmern zumüssen und die treffen sich auch jede Woche einmal
vormittags zum Essen und beten, daher hat sie keine Zeit eine geregelte Arbeit
anzunehmen und jammert aber wegen Geldmangel. In Ihren Treffen hat sie das
melden und sagt auch ganz klar was sie nicht will bzw. was sie will.

Bei uns kommt sie angeblich um zuhelfen. Veranstalltet aber diese Theater.
Was wiederum zeigt das sie da in der G. nicht viel gelernt haben kann. Sie
erzählte uns einmal das sie in der Zeit der sonntäglichen Predigt ein Buch
gelesen hätte sad.gif
Uns wurde das zuviel und so habe ich ihr sagen lassen, das wir im Moment
weitere Treffen nicht machen würden und hatten wir dann ja auch nicht mehr
gemacht. Jetzt haben wir aber schon ein Jahr etwa die Hausgemeinde und es
tun sich wunderbare Dinge. Wir sind am überlegen ob wir den Kontakt
nicht wieder anknüpfen sollten und dann aber mit ihr sprechen was nicht geht.

Zeit gleich ist da noch ein anderes Ehepaar die gerade jetzt den Herrn suchen
wo es weiter geht. Sie aben erkannt - nach vielen Jahren der testerei, das es für
sie nicht der Weg in der Tempelgemeinde ist. Diese haben mit un den Kontakt
gesucht und brauchen auch hilfe in form von Gemeinschaft und Beten etc.

mfg Roland








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BruderTuck
Geschrieben: 14.05.2010, 16:14
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Hallo zimbal777,
vielen Dank für Deine Antwort.

Du schreibst:
Es gibt einen "Trick", den ich bei guten Hirten oder auch professionellen
Psychos beobachtet habe: Sie haben es gelernt, zu zu hören.
Dann stellen sie vielleicht eine Verständnisfrage zum Thema.

Ohne das ich ein Profi-Psycho bin habe ich das so gemacht, allein
aus Höflichkeit. Wahrscheinlich ist es aber auch so, das wir das
Verhalten trotzdem nicht einzuordnen vermochten. Jetzt sehe
ich aber das wir da eben auch noch lernen müssen.

Es ist auch schön und in gewisser weise befreiend auch mal von anderen
zu hören , wie jetzt von Dir, das andere HG`s auch ähnliche Probleme haben.

ich glaube das dies ein ganz wesendlicher Punkt in der HG ist. Weil das ja
auch mit entscheident ist ob so eine HG gelingt oder nicht. Gerade in den
Ballungsräumen haben ja die Kenner der Scene eine mehr oder weniger große
Auswahlmöglichkeit mal hier und mal dort hin zugehen. wacko.gif

mfg Roland





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Charly-l
Geschrieben: 14.05.2010, 16:17
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QUOTE
Die dritte ging ca. 15 Jahre in eine W+G Gemeinde...

Das ist allerdings erstaunlich - gibt es die Sekte "Wort und Geist" überhaupt schon so lange? Oder verwechselst du hier etwas?
Wenn sie durch "Wort und Geist" indoktriniert wurde, wäre mein pers. Vorgehen in der Art, dass ich ihr klar sagen würde, dass alles was sie dort gelernt hat, mit Christentum, Jesusnachfolge und Bibel überhaupt nichts zu tun hat. Auch dann, wenn diese Sekte sich immer wieder auf die Bibel und Jesus beruft.
Öffentliche Diskussionen über die Irrlehren von "Wort und Geist" würde ich in einem Kreis, in dem ich Verantwortung trage, erst garnicht zulassen.
Soweit dazu.

Evtl. überlegst du mal, ob diese speziellen Personen nicht mehr Zuwendung bräuchten, als lediglich ab und an in eurem Kreis zu sein? Könnte gut sein, dass sich ihr Mitteilungsdruck auch dann schon reduzieren würde.


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